Elisabeth Gätgens Stiftung - Heidbarghof Osdorf
Sitz in Hamburg · anerkannt 1985
gemeinnützig
Der Stiftungszweck im Wortlaut
Zweck der Stiftung ist die Förderung von Kunst und Kultur, Denkmalschutz und Denkmalpfege. Der Satzungszweck wird verwirklicht durch die Erhaltung des Heidbarghofes Osdorf in seiner heutigen Form sowie die Durchführung kultureller Veranstaltungen im Sinne der letztwilligen Verfügung der verstorbenen Frau Gätgens. Es sollen Dichterlesungen, Kammerkonzerte, niederdeutsche Vorträge etc. abgehalten werden, die insbesondere den Osdorfer Bürgern zu Gute kommen sollen; hierbei sind die Belange der älteren Menschen zu berücksichtigen.
Wortlaut aus dem amtlichen Verzeichnis, unverändert übernommen.
Der Bereich Denkmalpflege
Denkmalpflegestiftungen erhalten Kirchen, Bürgerhäuser, Burgen, Industriedenkmale und historische Gärten. Sie finanzieren Restaurierungen, übernehmen Bauträgerschaften oder halten Denkmale selbst im Bestand. Denkmalschutz und Denkmalpflege sind in § 52 Abs. 2 Nr. 6 der Abgabenordnung genannt.
Wie eng oder weit eine Stiftung diesen Zweck auslegt, steht in ihrer Satzung, nicht in der Kategorie. Maßgeblich ist deshalb immer der oben zitierte Wortlaut.
Alle 2.582 Stiftungen mit diesem Zweck ansehen
Sitz und Erreichbarkeit
Anschrift
Langelohstraße 141
22549 Hamburg
Erreichbarkeit
Stiftung und Aufsicht
| Stifter | Elisabeth Gätgens |
|---|---|
| Anerkennung | 1985 |
| Gemeinnützigkeit | nach unseren Quellen bestätigt · selbst prüfen |
Wenn Sie eine Förderung suchen
Wir vermitteln keine Fördermittel und leiten keine Anträge weiter. Der Weg führt immer direkt zur Stiftung. Wie ein tragfähiger Antrag aussieht und welche Unterlagen dazugehören, steht in unserer Anleitung.
Von den 1.419 Stiftungen mit Sitz in Hamburg verfolgt ein Teil ähnliche Zwecke. Die Liste am Seitenende führt direkt zu diesen Einträgen.
In Hamburg sind insgesamt 1.419 Stiftungen eingetragen; diese hier ist eine davon. Ein Vergleich mit den übrigen Einträgen am Ort lohnt sich, weil sich Zwecke häufig überschneiden.
Seit 1985 ist die Stiftung anerkannt. Anerkennungsjahr und Gründungsjahr fallen nicht immer zusammen, weil zwischen Stiftungsgeschäft und behördlicher Anerkennung Zeit vergeht.
Förderantrag stellen: Anleitung Kontakt aufnehmen
Datenquelle
Grundlage dieses Eintrags ist das Stiftungsverzeichnis des Landes. Quelle: Quellverzeichnis des Landes Hamburg. Übernahme in dieses Verzeichnis: 28. August 2026.
Angaben können sich geändert haben, ohne dass die Quelle nachgezogen ist. Fehler oder veraltete Angaben können Sie über Korrektur melden berichtigen lassen; das gilt auch für die Löschung personenbezogener Angaben.
Ähnliche Stiftungen
In Hamburg
Gleicher Zweck
- Stiftung Gut Adolphshof Hannover
- Kulturstiftung des Sächsisch-Thüringischen Adels Nossen
- Udo J. und Barbara Weiler Stiftung Koblenz
- Tuttlinger Bürgerstiftung Tuttlingen
- Alois & Helga Bohnert Stiftung Neustadt an der Weinstraße
- Eugen und Helga Seitz - Stiftung Aspach
- Oldenburger Bürgerstiftung Oldenburg
- Dräger Stiftung Lübeck
- Zweck-Übersicht
In Hamburg
- nano-Control, Internationale Stiftung Hoya
- Mackprang-Stiftung Lübeck
- Tierschutz-Stiftung Niederrhein Rees-Bienen
- Stiftung der AEFMA Deutschland e. V. (Allied European Financial Market Association - Germany) München
- Margrit und Heinz Bommer-Stiftung Demen
- Stiftung KlimaWirtschaft Berlin
- Kaden-Stiftung Schenefeld
- HJB – Hamburger Stiftung für Jugend und Bildung Frankfurt am Main
- Alle in Hamburg