Stiftung24

Hamburger Blindenstiftung

Stiftung des privaten Rechts · Sitz in Hamburg · anerkannt 1937

gemeinnützig

Zweck laut Satzung

Der Zweck der Stiftung ist die ideelle und materielle Unterstützung von blinden und hochgradig sehschwachen Personen (Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen), die Förderung des Wohlfahrtwesens, die Hilfe für Behinderte und Bedürftige, die Förderung der Altenhilfe sowie der Kunst und Kultur. Zweck der Stiftung ist weiter die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten der ideellen und materiellen Unterstützung von blinden und hochgradig sehschwachen Personen (Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Die Verwirklichung der Satzungszwecke geschieht
1. durch die Gewährung von Hilfen für blinde und hochgradig sehschwache Kinder und Jugendliche, insbesondere in Form von Betreuungsleistungen im Rahmen ihrer Erziehung (geistig, sportlich und kulturell), Unterbringung und beruflichen sowie schulischen Ausbildung;
2. durch Schaffung von geeigneten Wohnmöglichkeiten für erwachsene Blinde und hochgradig Sehschwache, auch um diese gegebenenfalls zu betreuen;
3. durch die Schaffung von Wohn- und Lebensmöglichkeiten vorrangig für blinde und hochgradig sehschwache alte Menschen, insbesondere in einer entsprechenden Einrichtung, sowie durch die Förderung, Versorgung und Pflege dieser Personen; die Pflege, Betreuung und Förderung kann auch ambulant geschehen;
4. durch eigene kulturelle Veranstaltungen unter Beteiligung blinder und hochgradig sehschwacher Menschen (z.B. Theateraufführungen, Tanz- und Konzertveranstaltungen).

Wortlaut aus dem amtlichen Verzeichnis, unverändert übernommen.

Einordnung: Engagement, Demokratie & Gesellschaft

Stiftungen in diesem Bereich fördern bürgerschaftliches Engagement, politische Bildung, Demokratieprojekte, Ehrenamt und die Arbeit gegen Extremismus. Grundlage sind unter anderem § 52 Abs. 2 Nr. 7 und Nr. 24 der Abgabenordnung.

Ob eine Stiftung in diesem Bereich fördert oder selbst tätig ist, lässt sich aus der Kategorie nicht ableiten. Der Zwecktext gibt darüber meist besser Auskunft.

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Sitz und Erreichbarkeit

Anschrift

Bullenkoppel 17
22047 Hamburg

Gremien und Vertretung

Vertretungsberechtigt

Angela Braasch-Eggert (Vorstandsvorsitzende)|Johann Julius Warnholtz (Vorstandsmitglied)

Namen aus dem amtlichen Verzeichnis. Betroffene Personen können die Löschung ihrer Angaben über Korrektur melden verlangen.

Stiftung und Aufsicht

Gegründet1936
Anerkennung1937
RechtsformStiftung des privaten Rechts
Gemeinnützigkeitnach unseren Quellen bestätigt · selbst prüfen

Förderung beantragen

Fördermittel vergibt diese Stiftung nur, wenn ihre Satzung das vorsieht. Entscheidend sind zwei Punkte, die Sie dem Zwecktext entnehmen können: der thematische Rahmen und, häufig ergänzt, eine räumliche Begrenzung auf Sitzort oder Region.

Innerhalb von Hamburg ist dieser Eintrag einer von 1.429. Die Zahlen der Länder sind untereinander nicht direkt vergleichbar, weil jedes Land einen anderen Kreis von Stiftungen veröffentlicht.

In Hamburg sind insgesamt 1.419 Stiftungen eingetragen; diese hier ist eine davon. Ein Vergleich mit den übrigen Einträgen am Ort lohnt sich, weil sich Zwecke häufig überschneiden.

Die Anerkennung im Jahr 1937 bedeutet, dass die Stiftung ab diesem Zeitpunkt als rechtsfähig gilt. Das tatsächliche Stiftungsgeschäft kann davor liegen.

Förderantrag stellen: Anleitung Kontakt aufnehmen

Quelle und Datenstand

Herkunft aller Angaben auf dieser Seite ist das Landesverzeichnis der Stiftungen. Quelle: Quellverzeichnis des Landes Hamburg. Übernahme in dieses Verzeichnis: 28. August 2026.

Angaben können sich geändert haben, ohne dass die Quelle nachgezogen ist. Fehler oder veraltete Angaben können Sie über Korrektur melden berichtigen lassen; das gilt auch für die Löschung personenbezogener Angaben.

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