Johann Daniel Lawaetz-Stiftung
Sitz in Hamburg · anerkannt 1986
gemeinnützig
Stiftungszweck
Zweck der Stiftung ist die Förderung des Wohlfahrtswesens sowie die Förderung der Volks- und Berufsbildung. Aufgabe der Stiftung ist es, auf der Grundlage der Zwecke der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege solche Projekte zu initiieren, zu fördern und / oder zu betreiben, die für sozial benachteiligte Personen Wohn-, Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten schaffen und/ oder erhalten. Die Stiftung soll den Ansatz der Selbsthilfe sowie neue Formen der sozialen Arbeit erproben und fördern.
Wortlaut aus dem amtlichen Verzeichnis, unverändert übernommen.
Stiftungen für Bildung & Erziehung: der Hintergrund
Stiftungen im Bereich Bildung und Erziehung finanzieren Lernen dort, wo staatliche Mittel nicht hinreichen: Stipendien für Studierende, Ausstattung für Schulen, Sprachförderung, Ganztagsangebote oder Programme für Kinder aus Familien mit wenig Geld. Rechtlich stützt sich das auf § 52 Abs. 2 Nr. 7 der Abgabenordnung, der die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung als gemeinnützigen Zweck anerkennt.
Wie eng oder weit eine Stiftung diesen Zweck auslegt, steht in ihrer Satzung, nicht in der Kategorie. Maßgeblich ist deshalb immer der oben zitierte Wortlaut.
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Wo die Stiftung erreichbar ist
Anschrift
Neumühlen 16-20
22763 Hamburg
Erreichbarkeit
Stiftung und Aufsicht
| Gegründet | 1986 |
|---|---|
| Anerkennung | 1986 |
| Gemeinnützigkeit | nach unseren Quellen bestätigt · selbst prüfen |
Kann ich hier einen Antrag stellen?
Ob diese Stiftung Anträge von außen annimmt, geht aus dem Register nicht hervor. Der Zwecktext oben ist der beste Anhaltspunkt: Nennt er eigene Einrichtungen oder ein konkretes Objekt, arbeitet die Stiftung meist operativ und fördert nichts nach außen.
In Hamburg sind insgesamt 1.419 Stiftungen eingetragen; diese hier ist eine davon. Ein Vergleich mit den übrigen Einträgen am Ort lohnt sich, weil sich Zwecke häufig überschneiden.
Von den 1.419 Stiftungen mit Sitz in Hamburg verfolgt ein Teil ähnliche Zwecke. Die Liste am Seitenende führt direkt zu diesen Einträgen.
Das Anerkennungsjahr 1986 stammt aus dem amtlichen Verzeichnis. Es ist der Zeitpunkt, ab dem die Stiftung als rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts besteht.
Förderantrag stellen: Anleitung Kontakt aufnehmen
Woher diese Daten stammen
Diese Angaben stammen aus dem amtlichen Stiftungsverzeichnis. Quelle: Quellverzeichnis des Landes Hamburg. Übernahme in dieses Verzeichnis: 28. August 2026.
Angaben können sich geändert haben, ohne dass die Quelle nachgezogen ist. Fehler oder veraltete Angaben können Sie über Korrektur melden berichtigen lassen; das gilt auch für die Löschung personenbezogener Angaben.
Weitere Einträge im Verzeichnis
In Hamburg
- OpenNetworX Stiftung
- Freiherrlich von Lepel'sche Landschaftsschutzstiftung Hoheneiche
- Wilhelm und Else Steenbeck-Stiftung
- Vereinigte Stiftungen des Hamburger Gewerbevereins von 1867
- HAMBURGER LITERATURSTIFTUNG
- HOCHBAHN-Stiftung zur Förderung der Berufsausbildung sozial benachteiligter Jugendlicher in Hamburg
- Kunststiftung Spielmann-Hoppe
- Stiftung Transfusionsmedizin und Immunhämatologie
- Alle 1.419 in Hamburg
Gleicher Zweck
- Stiftung Ostfriesische Volksbank Leer
- Königin-Luise-Stiftung Berlin
- Kulturelle Förderstiftung Anton Fahs Aschaffenburg
- Deutsche Apotheken Museum-Stiftung Berlin
- Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets Bochum
- Hospitalstiftung Dinkelsbühl Dinkelsbühl
- vr-bank-Stiftung Idstein
- Ehrlich’sche Schul- und Armenstiftung Dresden
- Zweck-Übersicht
In Hamburg
- Rita und Wilhelm Otto-Stiftung Frankfurt am Main
- Gunter- und Juliane Ribke-Stiftung Schenefeld
- Molckenbuhr'sche Stiftung für alte weibliche Dienstboten Norderstedt
- Max-Schmeling-Stiftung Lüneburg
- Stiftung Hamburger Wanderer, Natur- und Heimatfreunde Henstedt-Ulzburg
- Eduard Bargheer-Stiftung Kriftel/Ts.
- Bruderhilfe an der Elbe Marxen
- Kurt und Hildegard Rosenbaum Fonds Reppenstedt
- Alle in Hamburg