Stiftung für den Deutsch-Englischen wissenschaftlichen Austausch für experimentelle medizinische Forschung
Stiftung des privaten Rechts · Sitz in Hamburg · anerkannt 1960
Zweck laut Satzung
Förderung des deutsch-englischen wissenschaftlichen Austauschs auf dem Gebiet der experimentellen medizinischen Forschung, und zwar besonders auf dem Gebiet der Physiologie, Pharmakologie und verwandter Gebiete, vorrangig durch die Einrichtung wissenschaftlicher Austauschvorlesungen; nachrangig auch durch die Vergabe von Stipendien an besonders befähigte junge Wissenschaftler, die auf den vorgenannten Gebieten tätig sind; Förderung von universitären Forschungsprojekten, an denen Wissenschaftler beider Länder beteiligt sind, und die dem deutsch-englischen wissenschaftlichen Austausch auf dem Gebiet der experimentellen medizinischen Forschung (besonders auf dem Gebiet der Physiologie, Pharmakologie und verwandter Gebiete) dienen.
Wortlaut aus dem amtlichen Verzeichnis, unverändert übernommen.
Was Stiftungen im Bereich Bildung & Erziehung tun
Stiftungen im Bereich Bildung und Erziehung finanzieren Lernen dort, wo staatliche Mittel nicht hinreichen: Stipendien für Studierende, Ausstattung für Schulen, Sprachförderung, Ganztagsangebote oder Programme für Kinder aus Familien mit wenig Geld. Rechtlich stützt sich das auf § 52 Abs. 2 Nr. 7 der Abgabenordnung, der die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung als gemeinnützigen Zweck anerkennt.
Die Zuordnung zu dieser Kategorie stammt aus den amtlichen Zweckangaben und aus der Auswertung des Satzungstextes. Sie ist eine Einordnung, keine Aussage über die Förderpraxis.
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Kontaktdaten
Anschrift
Im Alten Dorfe 37
22359 Hamburg
Stiftung und Aufsicht
| Gegründet | 1960 |
|---|---|
| Anerkennung | 1960 |
| Rechtsform | Stiftung des privaten Rechts |
| Gemeinnützigkeit | aus unseren Quellen nicht belegt · so prüfen Sie es |
Antrag und Förderpraxis
Die Register geben keine Auskunft über die Förderpraxis. Als Faustregel gilt: Wo der Zweck eine eigene Einrichtung benennt, liegt operative Arbeit nahe; wo er allgemein von Unterstützung spricht, ist eine Förderung Dritter wahrscheinlicher. Eine kurze Anfrage schafft in beiden Fällen Klarheit.
In Hamburg sind insgesamt 1.419 Stiftungen eingetragen; diese hier ist eine davon. Ein Vergleich mit den übrigen Einträgen am Ort lohnt sich, weil sich Zwecke häufig überschneiden.
Innerhalb von Hamburg ist dieser Eintrag einer von 1.429. Die Zahlen der Länder sind untereinander nicht direkt vergleichbar, weil jedes Land einen anderen Kreis von Stiftungen veröffentlicht.
Mit der Anerkennung 1960 wurde die Stiftung rechtsfähig. Damit unterliegt sie der Aufsicht des Landes und den Vorgaben ihrer Satzung.
Förderantrag stellen: Anleitung Kontakt aufnehmen
Herkunft dieser Angaben
Die Daten wurden dem amtlichen Verzeichnis der Stiftungsbehörde entnommen. Quelle: Quellverzeichnis des Landes Hamburg. Übernahme in dieses Verzeichnis: 28. August 2026.
Angaben können sich geändert haben, ohne dass die Quelle nachgezogen ist. Fehler oder veraltete Angaben können Sie über Korrektur melden berichtigen lassen; das gilt auch für die Löschung personenbezogener Angaben.
Im Umfeld dieser Stiftung
In Hamburg
Gleicher Zweck
- Ursula-Berenbrok-Winterstein-Stiftung Hanau
- Stiftung Diakonie und Evangelisation für Kinder und Jugendliche Hamburg
- Christel und Willy Josten-Stiftung Frankfurt am Main
- Gisela Könk Grant Stiftung Hamburg
- Heidi Götzl-Wildtier-Stiftung Bayreuth
- Sparkassenstiftung für die Stadt Würzburg Würzburg
- Carl und Anneliese Goerdeler- Stiftung Leipzig
- Missionsstiftung Arme Dienstmägde Jesu Christi Dernbach
- Zweck-Übersicht
In Hamburg
- Röperhof Stiftung Winsen
- HJB – Hamburger Stiftung für Jugend und Bildung Frankfurt am Main
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- MASCHESKI FOUNDATION Rosengarten
- OM - Stiftung Innere Wissenschaft Saunstorf
- Det danske Hospitalsfond i Hamborg Flensburg
- Schmitt Stiftung
- Cornelia A. Schlieper Stiftung Schleswig
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