Deutsche Meeresstiftung
Sitz in Hamburg · anerkannt 2015
Der Stiftungszweck im Wortlaut
Zweck der Stiftung ist die Förderung
a) von Wissenschaft und Forschung,
b) der Kunst und Kultur,
c) der Erziehung sowie Volks- und Berufsbildung ,
d) der Entwicklungszusammenarbeit,
e) des Naturschutzes und des Umweltschutzes,
f) des Tierschutzes,
g) des Katastrophenschutzes,
h) der Verbraucherberatung und des Verbraucherschutzes sowie
i) der Kriminalprävention
insbesondere soweit damit Schutzmaßnahmen im weitesten Sinne zugunsten der Meere und Ozeane verbunden sind, auch im Ausland.
Wortlaut aus dem amtlichen Verzeichnis, unverändert übernommen.
Einordnung: Bildung & Erziehung
Stiftungen im Bereich Bildung und Erziehung finanzieren Lernen dort, wo staatliche Mittel nicht hinreichen: Stipendien für Studierende, Ausstattung für Schulen, Sprachförderung, Ganztagsangebote oder Programme für Kinder aus Familien mit wenig Geld. Rechtlich stützt sich das auf § 52 Abs. 2 Nr. 7 der Abgabenordnung, der die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung als gemeinnützigen Zweck anerkennt.
Ob eine Stiftung in diesem Bereich fördert oder selbst tätig ist, lässt sich aus der Kategorie nicht ableiten. Der Zwecktext gibt darüber meist besser Auskunft.
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Wo die Stiftung erreichbar ist
Anschrift
Grimm 12
20457 Hamburg
Erreichbarkeit
Förderung beantragen
Die Register geben keine Auskunft über die Förderpraxis. Als Faustregel gilt: Wo der Zweck eine eigene Einrichtung benennt, liegt operative Arbeit nahe; wo er allgemein von Unterstützung spricht, ist eine Förderung Dritter wahrscheinlicher. Eine kurze Anfrage schafft in beiden Fällen Klarheit.
In Hamburg sind insgesamt 1.419 Stiftungen eingetragen; diese hier ist eine davon. Ein Vergleich mit den übrigen Einträgen am Ort lohnt sich, weil sich Zwecke häufig überschneiden.
Diese Stiftung gehört zu den 1.419 in Hamburg erfassten Einträgen. Wer vor Ort nach Förderung sucht, findet auf der Städteseite alle weiteren, nach Zweck gefiltert.
Das Anerkennungsjahr 2015 stammt aus dem amtlichen Verzeichnis. Es ist der Zeitpunkt, ab dem die Stiftung als rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts besteht.
Förderantrag stellen: Anleitung Kontakt aufnehmen
Woher diese Daten stammen
Diese Angaben stammen aus dem amtlichen Stiftungsverzeichnis. Quelle: Quellverzeichnis des Landes Hamburg. Übernahme in dieses Verzeichnis: 28. August 2026.
Angaben können sich geändert haben, ohne dass die Quelle nachgezogen ist. Fehler oder veraltete Angaben können Sie über Korrektur melden berichtigen lassen; das gilt auch für die Löschung personenbezogener Angaben.
Weitere Einträge im Verzeichnis
In Hamburg
- Paul Wilken-Stiftung
- Jesse Carl Moser und Ehefrau Gertrud Moser Stiftung
- Pestalozzi-Stiftung Hamburg
- Stiftung Institut für Unternehmens- und Kapitalmarktrecht - Corporate Governance, Corporate Finance and Capital Markets - der Bucerius Law School
- Absalom-Stiftung
- Stiftung Ausgleich zwischen Tätern und Opfern von Straftaten
- Flutopfer-Stiftung von 1962
- Hans Platschek Stiftung
- Alle 1.419 in Hamburg
Gleicher Zweck
- Kolpingstiftung Bad Kreuznach Bad Kreuznach
- Westerauer Stiftung Lübeck
- "Anne Ehl-Stiftung" Urbar
- Ruck - Stiftung des Aufbruchs Berlin
- Knoll-Stiftung Neunkirchen
- Lavesstiftung Hannover
- Stiftung Hof Geisberg Taunusstein
- Albert- und Reinhold-Bohl-Stiftung Neu-Ulm
- Zweck-Übersicht
In Hamburg
- Friedrich und Dorothea Langbein-Stiftung Cuxhaven
- Stiftung Neue Phänomenologie Rostock
- Prof. (Rus) Dr. Werner Buchbinder Stiftung Lünen
- Limberg Stiftung Großhansdorf
- König Eduard VII. Britisch-Deutsche Stiftung (Deutsche Abteilung) Essen
- Änne und Kurt Sommer Stiftung Bebensee
- Stiftung zur Förderung der Berufsbildung in der deutschen Seeschifffahrt Flensburg
- Molckenbuhr'sche Stiftung für alte weibliche Dienstboten Norderstedt
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